Weichspüler – für kuschelig weiche Wäsche

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Wem Sauberkeit der Wäsche nicht reicht, der kann mit einem Weichspüler zusätzlich einen Tragekomfort erzielen. Schließlich sind dieses Hilfsmittel, die während des Waschvorgangs eingesetzt werden, dank ihrer Bestandteile in der Lage, eine Trockenstarre bei der Trocknung der Wäsche zu verhindern. Entsprechend wird die Wäsche schön kuschelig weich und dank der enthaltenen Duftstoffe auch noch angenehm wohlriechend. Unser Weichspüler Test wird Sie mit allen wissenswerten Informationen versorgen, wobei wir Ihnen die Funktionsweise vorstellen sowie die spezifischen Vorteile und Nachteile der Weichspüler aufzeigen.

Weichspüler Test 2016

Was sind Weichspüler?

weichspuelerBei Weichspülern handelt es sich um Waschhilfsmittel, die ergänzend zum Waschen von Kleidung und anderer Textilien in der Waschmaschine eingesetzt werden. Dabei wird der Weichspüler vor dem Waschgang im entsprechenden Waschmittelfach eingefügt und automatisch von der Waschmaschine im letzten Spülgang der Wäsche zugesetzt. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die bei trocknender Wäsche auftretende Trockenstarre zu unterbinden. Im Normalfall fühlt sich an der Luft getrocknete Wäsche nach dem Trocknen ohne Luftbewegung hart an. Das ist den Wasserstoffbrücken zu verdanken, die sich zwischen den Fasern des Stoffes bilden. Doch Weichspüler machen damit Schluss, denn der Inhaltsstoff Tenside dringt tief in die Textilfasern ein und verbindet sich mit den elektrostatischen Wasserstoffverbindungen. Auf diese Weise wird ihre Wirkungsweise geschwächt und die Wäsche fühlt sich weicher an.

Zudem enthalten Weichspüler noch zusätzliche Duftstoffe, wobei es je nach Hersteller die verschiedensten Duftnoten wie beispielsweise Orchidee, Wildrose, Lavendel oder Vanille gibt, sowie optische Aufheller. Im Handel gibt es eine sehr große Auswahl an Weichspülern zu kaufen, wobei Marken wie Lenor, Kuschelweich, Vernel, Softlan oder Amway zu den bekanntesten Vertretern gehören.

Weichspüler: Welche Vorteile und Nachteile gibt es?

Wie der Weichspüler Test beweist, gibt es eine ganze Reihe an Vorteilen und Nachteilen, die beim Einsatz des Waschhilfsmittel zum Tragen kommen. Wir haben beide Seiten beleuchtet und präsentieren die positiven als auch negativen Eigenschaften.

Weichspüler Vorteile

  • Wäsche wird schön weich (geringere Trockenstarre der Kleidung) und wohlriechend
  • Wäsche lässt sich leichter bügeln, da der Weichspüler die Fasern vorglättet. Zudem kommt es zu einer geringeren Falten- bzw. Knitterbildung.
  • Tragekomfort erhöht sich, da mit Weichspüler gewaschene Wäsche angenehmer zu tragen ist.
  • Wäsche wird schneller trocken, da mehr Feuchtigkeit während des Schleudergangs abgegeben wird.
  • Erhöhung der Lebensdauer der Textilien, da die Fasern besser geschützt werden, was der Abnutzung vorbeugt.
  • Elektrostatische Aufladung von synthetischer Kleidung wird verhindert, was eine schnelle Wiederverschmutzung verhindert.
  • Empfehlenswert für empfindliche Haut, zumal bei Menschen mit Neurodermitis eine Linderung festgestellt werden kann.

Weichspüler Nachteile

  • Aufgrund ihrer chemischen Struktur sind Weichspüler zum Teil wasserabweisend, was sich negativ auf die Reinigungswirkung ausstrahlen kann. Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Weichspüler kaufen.
  • Zudem kann die Wasserabweisung dazu führen, dass sich die Saugfähigkeit der Textilien verschlechtert und diese entsprechend nur noch weniger oder langsamer Feuchtigkeit aufnehmen. Daher sollten Sie beispielsweise Stücke wie Handtücher, Nachtwäsche, Bettdecken und Schlafsäcke auf Daunenbasis nicht mit einem Weichspüler behandeln.
  • Auch für synthetische Materialien (z.B. Funktionskleidung, Sportkleidung) sind Weichspüler nicht zu empfehlen, da die Inhaltsstoffe die Poren verschließen und die Kleidung somit ihre Atmungsaktivität einbüßt.
  • Bei einigen Personen können die Inhaltsstoffe (Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe) allergische Reaktionen hervorrufen. Insbesondere geht von Duftstoffen und Lösemittel eine erhöhte Gefahr für Reizungen aus.

Weichspüler Bestandteile und Fragen zur Umweltverträglichkeit

Weichspüler bestehen heutzutage hauptsächlich aus kationischen Tenside, die sich wiederum aus tierischen und pflanzlichen Fetten zusammensetzen. Hierbei handelt es sich um chemische Stoffe, die bei Flüssigkeiten die Oberflächenspannungen reduzieren. Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich, Wasser mit Öl zu vermischen. Zudem wird durch Tenside die Löslichkeit von Schmutzpartikeln erhöht, so dass diese leichter vom Wasser gelöst werden können.

Anders als noch zu Beginn der 1990er Jahre, als in Weichspülern noch DSDMAC (Distearyldimethylammonium-Chlorid) verwendet wurde, lassen sich Tenside dagegen wesentlich leichter abbauen. Das kommt natürlich der Umwelt zugute. Dennoch kann eine Umweltbelastung durch moderne Weichspüler nicht ausgeschlossen werden, zumal das Umweltbundesamt grundsätzlich betont, dass nur dann eine Gefährdung von im Wasser lebenden Organismen ausgeschlossen werden kann, wenn die Mittel nicht direkt im Grundwasser landen. Zudem muss eine biologische Reinigung des Abwassers gewährleistet werden. Daher stellen auch moderne Weichspüler weiterhin eine Belastung für die Umwelt dar – wenn auch im deutlich geringen Maße als früher.

Tipp! Essig, Zitronensäure sowie Waschnüsse sind dagegen völlig unbedenkliche Reinigungsmittel.

Bei Trockner brauchen Sie keinen Weichspüler

Die Frage, ob Weichspüler sinnvoll sind oder nicht, hängt nicht zuletzt auch immer mit der Art und Weise zusammen, wie Sie Ihre Wäsche Trocknen. Denn sinnvoll ist die Zugabe von Weichspüler nur dann, wenn Sie die Wäsche an der Luft auf der Wäscheleine oder Wäscheständer trocknen lassen. Geht es für die Wäsche jedoch im Anschluss an den Waschgang in den Trockner, brauchen Sie nicht zusätzlich einen Weichspüler. Denn durch den Trockner wird die Wäsche ohnehin schön kuschelig weich, während es sich bei der Lufttrocknung anders verhält, da hier das Gewebe hart wird.

Weichspüler gibt es in großer Auswahl

Im Handel gibt es genau wie beim Waschmittel eine große Auswahl an Weichspülern. Bekannte Marken sind beispielsweise die Produkte von Kuschelweich, Vernel, Lenor, Softlan oder Amyway, wobei es zudem verschiedene Größen / Verpackungsgrößen, Duftvariationen und Farben gibt. Angefangen von der kleinen 0,75 Liter großen Verpackungen bis hin zum zehn Liter Inhalt für die industrielle Nutzung bei einer Gewerbewaschmaschine. Darüber hinaus gibt es Weichspüler oftmals auch im Sparpaket bestehend aus mehreren Flaschen zu kaufen, was den Durchschnittspreis pro Flasche deutlich senkt.

Denken Sie aber bitte daran, dass sich nicht alle Textilien mit Weichspüler vertragen. Gerade bei Funktionsbekleidung ist Vorsicht geboten, da der Weichspüler die Oberfläche der Fasern verändert, was bei diesen Textilien die Atmungsaktivität beeinflussen würde. Handtüchern können dagegen etwas an ihrer Saugfähigkeit einbüßen.

Vernel Lenor Frosch
Gründungsjahr 1876 1837 1837
Besonderheiten
  • Tochter von Henkel
  • bekannt durch Werbung
  • Marke von P&G
  • feinstes Waschmittel zum günstigen Preis
  • langjähriges Unternehmen
  • gehört zur Marke Erdal

 Vor- und Nachteile eines Weichspülers

  • weiche Wäsche
  • guter Duft
  • können allergische Stoffe enthalten

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